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Naturheilkunde

Traditionelle Chinesische Medizin

Der Ausgangspunkt der heutigen Naturheilkunde liegt weit zurück. Viele Heilweisen und Methoden sind aus der Traditionellen Chinesichen Medizin (TCM) hervorgegangen. Die Chinesen entwickelten bereits vor über 2000 Jahren ein spezielles System der Gesunderhaltung, das noch bis in die heutige Zeit Gültigkeit hat. Sie prägten damals die Begriffe QI, Yin und Yang, Organuhr und Meridiane.

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Homöopathie


Der Erfinder der Homöopathie ist der Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843). Sein Prinzip: "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt". Krankheiten werden demnach mit Substanzen behandelt, die in geringer Dosierung selbst die Krankheitssymptome auslösen. Hahnemann hat festgestellt, daß die Wirkungen besonders bei Verdünnungen auftreten. Aus dieser Beobachtung heraus entwickelte er ein spezielles Verdünnungsverfahren das noch heute zur Herstellung der Potenzen (Verdünnungen) verwendet wird.


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Die Phytotherapie gehört zu den ältesten Therapien überhaupt. Man erkannte schon sehr früh, dass Kräuter und bestimmte Pflanzen Krankheiten heilen können. Der römische Kräuterarzt Galenius war es, der als erster pflanzliche Auszüge so zubereitete, dass unangenehmer Geschmack und Nebenwirkungen auf das geringste Maß reduziert wurden. Denn auch bei pflanzlichen Heilmitteln kann es zu Nebenwirkungen kommen.

Die Idee der Bachblütentherapie wurde von Edward Bach (1886-1936) wieder entdeckt und für die heutige Zeit aufbereitet. Er entdeckte, dass Pflanzen in der Lage sind, Menschen aus Ihrer körperlichen und seelischen Not zu helfen. In der Vollreife stehende Blüten werden, ohne diese mit den Fingern zu berühren, am frühen Vormittag gepflückt. Aus diesen Blüten werden nach einem speziellen Verfahren 38 Blütenessenzen gewonnen.

Aus der Sicht der Naturheilkunde sind Krankheiten immer der Ausdruck der Abwehr- und Selbstheilungsversuche des Körpers, die man nicht unterdrücken darf.